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    <title>feature.</title> 
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    <description>Der abgestandene Geruch zahlloser Vorabendzigaretten, der pelzige Pilsbelag einer von Fassbierst&amp;auml;rke maltr&amp;auml;tierten Zungenoberseite, die sich dick anf&amp;uuml;hlenden Augenr&amp;auml;nder eines zerknautschten Gesichts. Auch der schlimmste wir-tun-mal-so-als-ob-wir-neue-Songs-aufnehmen-w&amp;uuml;rden-hauen-uns-aber-nebenher-ordentlich-die-Hucke-zu-Schlag mit den Jungs, sowie die Blessuren, die man nach so einer Nacht davon tr&amp;auml;gt &amp;auml;ndern nichts an dieser allgegenw&amp;auml;rtigen Gewissheit, sein Herz vom Nebenplot ausgehend in die absolut richtigen Bahnen eines gewaltigen Hauptplots gelenkt zu haben.</description>
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    <dc:date>2004-07-16T13:32:29Z</dc:date>
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    <title>Und...</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/freakshow/images/nincam.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
...w&amp;auml;hrend Nachts beim Herrn Shhhh bekloppte Katzen &amp;uuml;bers Dach trampeln, beschliesst ein gewisser Herr Trent Reznor in New Orleans f&amp;uuml;r einen kurzen Moment die Studiowebcam einzuschalten, und damit eine kleine Hysterie im NINternet auszul&amp;ouml;sen. Ja, richtig, der linke nasebohrende Typ ist Dave &quot;Dave Grohl&quot; Grohl, und es ist mittlerweile best&amp;auml;tigt, da&amp;szlig; Herr Grohl auf der n&amp;auml;chsten Nine Inch Nails-Platte trommelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.theninhotline.net&quot;&gt;http://www.theninhotline.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: Es wundert mich nicht weiter, dass Herr Reznor im Schnitt 5 Jahre pro Album braucht. Wenn man vor so einer Pro-Control-Konsole (kostet ungef&amp;auml;hr so viel wie 1.000.000 Luxusportwagen oder so, ist aber nur halb so windschnittig) lieber in der Nase bohrt...</description>
    <dc:creator>shhhh</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 shhhh</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-13T11:14:21Z</dc:date>
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    <title>Die Altvorderen.</title> 
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    <description>Hochinteressante Feststellung am Freitag Abend: &lt;br /&gt;
Bei medial gepr&amp;auml;gten Mittvierzigern ist das Apple I-Book als M&amp;ouml;belst&amp;uuml;ck und trendy Loungemusikabspielger&amp;auml;t im reduzierten Sch&amp;ouml;ner-Wohnen-Haushalt ebenso Pflicht, wie die (zugegeben offensichtlich dilletantisch gebaute) T&amp;uuml;te nach dem Essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer h&amp;auml;tte das gedacht...</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 shhhh</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-26T08:27:57Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://freakshow.twoday.net/stories/196761/">
    <title>abgeh&amp;ouml;rt: n&amp;ouml;rd.</title> 
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    <description>Ich mag HipHop nicht. Nicht wirklich. Warum? Ich wei&amp;szlig; es nicht. Gut, ich k&amp;ouml;nnte jetzt die typischen Anti-HipHop-Klischees anf&amp;uuml;hren, die man immer gerne in die Luft wirft, wenn man begr&amp;uuml;nden will, warum man HipHop nicht mag. Von wegen: Das ist ja keine Musik! Aber Musik an sich ist mir zu wertvoll, als da&amp;szlig; ich sie mit Plattit&amp;uuml;den abschmettern k&amp;ouml;nnte, nur weil mir etwas nicht gef&amp;auml;llt. Letztlich sehe ich ja immer die Arbeit dahinter, und egal ob mir das Endprodukt gef&amp;auml;llt oder nicht: Ich mu&amp;szlig; zuerst die Leistung honorieren k&amp;ouml;nnen, bevor ich meinen eigenen Geschmack ins Rennen schicke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag HipHop nicht. Bei R&apos;n&apos;B f&amp;auml;llt mir die Argumentation wesentlich leichter. Man h&amp;ouml;re sich nur die Charts an. Ein gro&amp;szlig;teil der R&apos;n&apos;B-Tracks basiert letztendlich auf dem Blueprint irgendwelcher Marvin Gaye-Tracks. Die Formel, die uns auch Dancefloor virgehalten hat, zieht hier noch extremer: Man kopiere einfach Erfolgsrezepte, packe das ganze auf unter 4 Minuten, lasse ein Goldkehlchen irgendeine Belanglosigkeit &amp;uuml;ber Liebe oder Sex ins Micro schmauchen, und fertig ist der Hit. Die Kopie l&amp;auml;&amp;szlig;t sich bis ins kleinste Detail, bis ins fragilste HiHat-Pattern zur&amp;uuml;ckverfolgen. R&apos;n&apos;B bleibt bei mir als amerikanisches Pendant zum deutschen Schlager h&amp;auml;ngen. Substanzlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag keinen HipHop. Aber ich versuche, mich damit auseinanderzusetzen, weil da eine Substanz, ein Bem&amp;uuml;hen, eine Aussage und vorallem eine Eigenst&amp;auml;ndigkeit erkennbar ist, die in anderen Genres schon mit dem ersten &quot;Hit&quot; verloren ging. Mir f&amp;auml;llt es leicht, zwischen originellen Produktionen und einfachen RipOffs zu unterscheiden. Vorallem britische Sachen wie Roots Manova, DJ Vadim, Herbaliser und dem ganzen Big Dada Zeuchs, da erkenne ich eine gewisse Originalit&amp;auml;t, die versucht, g&amp;auml;ngige Grenzen zu &amp;uuml;berschreiten. Mein Geh&amp;ouml;r schaltet jedoch automatisch aus, wenn&apos;s betont amerikanisch wird. Ich wei&amp;szlig; nicht warum ich die breite Masse an amerikanischen HipHop-Produktionen nicht mag, aber ich mag auch keine klaren Suppen, und wei&amp;szlig; nicht genau warum. Im Kindergarten h&amp;auml;tte ich mit &quot;Darum!&quot; geantwortet. Aber das zieht in meinem Alter nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt habe ich also diese N.E.R.D.-CD vor mir liegen, die mir eine liebe Freundin geschickt hat. Sie ist absolut begeisterter N.E.R.D.-Fan, war sie wohl schon von der ersten Stunde an. Im Moment ist jeder absolut begeisterter N.E.R.D.-Fan, was wohl mit den Medien zusammenh&amp;auml;ngt, die ja gerne mal um des Hypes willen hypen. Ich sag nur Franz Ferdinand. Ich bin da eher resistent, f&amp;uuml;ge mich aber dennoch der Mehrheit, und gebe N.E.R.D.s &quot;Fly or die&quot; zweieinhalb H&amp;ouml;rdurchg&amp;auml;nge Zeit, mich von irgendwas zu &amp;uuml;berzeugen. Was auch immer das sein mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue mich sehr schwer damit, mich auf Platten einzulassen, die nicht meinem Gusto entsprechen. Jetzt ist das bei dieser N.E.R.D.-Geschichte aber so, da&amp;szlig; die Herren sich ann&amp;auml;hern, und g&amp;auml;ngige Sachen in ihren Sound einflechten (Gitarren zum Beispiel). B&amp;ouml;se Zungen w&amp;uuml;rden sagen, da findet eine Anbiederung an die breite Masse statt. Ich selbst seh das jetzt mal als Versuch, mit Konventionen zu brechen. Dennoch, bei mir bleibt nach 2 Durchg&amp;auml;ngen nichts besonderes h&amp;auml;ngen. Die Sachen klingen cool und leidenschaftlich, warm und packend, aber ich selbst hab meine Probleme mit der Gesamtrichtung und den leicht souligen Tendenzen. Ich mu&amp;szlig; jedoch gestehen, Nummer wie &quot;Fly or die&quot;, &quot;Breakout&quot; oder &quot;Don&apos;t worry about it&quot; haben was wummernd krankes an sich, und das gef&amp;auml;llt mir im Ansatz. Aber mehr auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist da die Sache mit der Produktion. Da wird also st&amp;auml;ndig drauf rumgeritten, da&amp;szlig; die Herren N.E.R.D., respektive deren Nebenbroterwerb, die Neptunes, gottwei&amp;szlig;was f&amp;uuml;r Magier am Mischpult sind. Lebende Produzentenlegenden. Da sach ich ersma kategorisch: N&amp;ouml;. Butch Vig, Rick Rubin, Flood, Trevor Horn, die d&amp;uuml;rfen so tituliert werden, aber ein paar daherspatzierte mitt20er, die jetzt gerade mal ihre 15 Sekunden haben, d&amp;uuml;rfen das nicht. Ich mache den Neptunes keinerlei Talent streitig, denke aber, da&amp;szlig; man mindestens ein bis zwei Dekaden Musik produziert haben mu&amp;szlig;, um als Produzentenlegende durchgehen zu k&amp;ouml;nnen. Respektive geh&amp;ouml;rt da meines erachtens auch zu, mindestens drei bis f&amp;uuml;nf Produktionen in Petto zu haben, die eine l&amp;auml;ngere Halbwertszeit als 5 Jahre vorweisen. Und da sind die Herren einfach noch zu frisch f&amp;uuml;r. Wertneutrale Meinung, einfach nur eine Sache der Reputation. Was die Produktion an sich betrifft: Yep, sch&amp;ouml;n, weil f&amp;uuml;r meine HipHop-Begriffe auf jeden Fall anders. Arrangement, Klang, Stilistik, &amp;Auml;sthetik kommen erschreckend originell f&amp;uuml;r eine vermeintliche HipHop-Platte. Da setzt bei mir aber auch wieder der generelle Musikonsument ein, der sagt: Wenn ein HipHop-Album wie eine Pop-Platte klingt, ist das kein HipHop, sondern Pop. Mir gef&amp;auml;llt&apos;s dennoch, aber ich w&amp;uuml;rde mich davor h&amp;uuml;ten, die Sache &amp;uuml;ber den gr&amp;uuml;nen Klee zu loben, weil&apos;s halt eben an sich nichts neues ist. Zitate hier, Zitate da. F&amp;uuml;r&apos;s Genre sicherlich ein Geniestreich, f&amp;uuml;r mich jetzt einfach nur frisch, aber nicht aus den Socken hauend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ulrimatives Fazit lass ich jedoch an dieser Stelle mal aus, weil ich dann am Schlu&amp;szlig; der Meinung bin, da&amp;szlig; zweineinhalb Durchg&amp;auml;nge nicht reichen, um sich eine definitive Meinung &amp;uuml;ber eine PLatte bilden zu k&amp;ouml;nne, die jeder in h&amp;ouml;chsten T&amp;ouml;nen empfiehlt. Deshalb wird die Platte gleich brav mit nach Hause genommen, und bei der Frischmachprozedur f&amp;uuml;r den Abend geh&amp;ouml;rt. Vielleicht tut sich dann mehr. Sp&amp;auml;testens, wenn ich mich vor Schreck beim Rasieren schneide, weil dann doch was h&amp;auml;ngen geblieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unterdessen: Hot Hot Heat - Bandages!</description>
    <dc:creator>shhhh</dc:creator>
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    <title>freakshow / daily hickups.</title> 
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    <description>herr shhhh.&lt;br /&gt;
schachtelsatzliebhaber.&lt;br /&gt;
spricht gerne codiert und&lt;br /&gt;
in d&amp;auml;mlichen metaphern.&lt;br /&gt;
hat die 80er nie wirklich verkraftet.&lt;br /&gt;
ist irgendwann in den 70ern gezeugt worden.&lt;br /&gt;
in d&amp;uuml;sseldorf.&lt;br /&gt;
lebt jetzt im herz der region.&lt;br /&gt;
zieht irgendwann wieder zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
mag: musik abseits des mainstreams, den genitiv, alkohol, zigaretten, denis leary, filme in originalfassung, zigarettenpapierikebana, frauen sowieso, seinen job als grafiker, seine funktion als mieser elektroniker in einer grauenhaften band, denis leary, den alex von angelika, rotwein franz&amp;ouml;sisch trocken, becks - nicht gold, jude law, die 60er, essen im bett, nutzlose informationen, flirts.&lt;br /&gt;
ist: grauenhaft direkt, manchmal grauenhaft sch&amp;uuml;chtern, schnell verliebt, auch in dinge, schwer zu fassen da immer auf der flucht, gro&amp;szlig;f&amp;uuml;ssig, manchmal gro&amp;szlig;kotzig, hypersensibel, nicht aus der bahn zu werfen.&lt;br /&gt;
mag nicht: wei&amp;szlig;wein, besserwisser, schlagzeuger (echte), quatsch comedy fuck, reformh&amp;auml;user, kleine hunde, die tagesschau, neon, henning mankell, den anderen henning, inhaltsloses geschwafel, pseudohumor, hypes.&lt;br /&gt;
lebt f&amp;uuml;r: jetzt.&lt;br /&gt;
das blog: ist ein zweitblog, da das erste gesprengt wurde. dient als katalysator einer frustrierenden phase, die gemeinhin als erwachsenwerden bezeichnet wird, und einfach nicht ausklingen will.&lt;br /&gt;
das ziel: nie erwachsen werden, bitte!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 shhhh</dc:rights>
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